| Dosierung | Paket | Preis pro Dosis | Preis | |
|---|---|---|---|---|
| 50mg | 360 Tabletten | €1,01 |
€455,69
€364,55
Bester Preis
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| 50mg | 180 Tabletten | €1,08 |
€244,22
€195,38
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| 50mg | 120 Tabletten | €1,23 |
€184,65
€147,72
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| 50mg | 90 Tabletten | €1,39 |
€156,36
€125,08
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| 50mg | 60 Tabletten | €1,55 |
€116,15
€92,92
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| 50mg | 30 Tabletten | €1,63 |
€61,04
€48,84
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| 100mg | 360 Tabletten | €1,76 |
€793,75
€635,00
Beliebt
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| 100mg | 180 Tabletten | €1,79 |
€402,08
€321,66
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| 100mg | 120 Tabletten | €1,82 |
€274,01
€219,20
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| 100mg | 90 Tabletten | €1,88 |
€211,46
€169,17
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| 100mg | 60 Tabletten | €1,93 |
€144,44
€115,55
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| 100mg | 30 Tabletten | €2,18 |
€81,89
€65,51
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Cilostazol ist ein Phosphodiesterase-3-Hemmer (PDE3-Hemmer). Durch Hemmung der PDE3 steigt intrazelluläres cAMP in Thrombozyten und glatten Muskelzellen; dies hemmt die Thrombozytenaggregation und bewirkt gleichzeitig vasodilatatorische Effekte. Primäre Indikation ist die symptomatische Claudicatio bei der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit.
Als Vertreter der PDE3-Hemmer verbindet Cilostazol eine antithrombotische Komponente mit gefäßdilatatorischen Eigenschaften. Die orale Applikation ermöglicht eine systemische Wirkdauer, die Gehfähigkeit bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit zu verbessern; der Nutzen zeigt sich typischerweise über mehrere Wochen. Die Substanz gehört zu den etablierteren Therapien bei entsprechender Indikation,若glätiger Verlauf erfordert individuelle Beurteilung.
Zu den PDE3-Hemmern gehören Cilostazol und Milrinon. Milrinon wird primär intravenös zur Behandlung der akuten Herzinsuffizienz eingesetzt und weist eine andere Indikation sowie ein anderes Nebenwirkungsprofil auf. Cilostazol kombiniert dagegen antithrombotische und vasodilatatorische Effekte bei einer langfristigen, oralen Anwendung.
Klinisch unterscheiden sich PH-Charakteristika, Pharmakokinetik und Einsatzgebiet deutlich: Cilostazol ist eine langwirksame, orale Substanz mit Fokus auf peripheren Durchblutungsstörungen; Milrinon ist in der Regel otages IV-Depot und hat eine stärkere inotrope Komponente. Weitere rheologisch oder vasodilatorisch wirkende Substanzen wie Pentoxifyllin oder Naftidrofuryl gehören nicht zur PDE3-Hemmerklasse, zeigen jedoch in der Praxis ähnliche Einsatzgebiete bei Claudicatio, weisen aber unterschiedliche Wirkmechanismen und Sicherheitsprofile auf.
Indikation: Cilostazol wird zur Behandlung der symptomatischen Claudicatio bei Patienten mit peripherer arterieller Verschlusskrankheit eingesetzt, mit dem Ziel der Gehstreckenverbesserung und gesteigerter Gehfähigkeit. Der Effekt entwickelt sich typischerweise über Wochen und ergänzt konservative Maßnahmen wie Bewegungstherapie.
Kontraindikationen und Vorsichtsmaßnahmen umfassen aktive Blutungen, schwerwiegende Herzinsuffizienz und schwere Leberfunktionsstörungen. Bei Leberfunktionsstörungen ist eine sorgfältige Nutzen-Risiko-Abwägung erforderlich. Arzneimittelwechselwirkungen mit starken CYP3A4- oder CYP2C19-Hemmern oder -Induktoren können die Plasmaspiegel beeinflussen; Langzeitbeobachtung und individuelle Dosisanpassung sind vorgesehen.
Zur schnellen Orientierung finden Sie hier einen tabellarischen Vergleich ausgewählter Alternativen.
| Substanz | Wirkmechanismus | Hauptanwendung | Wichtige Hinweise |
|---|---|---|---|
| Cilostazol | PDE3-Hemmer; erhöht cAMP; Hemmt Thrombozytenaggregation; Vasodilatation | Symptomatische Claudicatio bei PAD | Kopfschmerzen, Durchfall; Kontraindikationen: aktive Blutung, schwere Herzinsuffizienz; Interaktionen: CYP3A4/2C19 |
| Rheologischer Modulator; verringert Blutviskosität; verbessert Erythrozytenflexibilität | Claudicatio bei PAD | GI-Beschwerden, Kopfschmerzen; seltene Blutungsneigung; Interaktionen: z.T. CYP-bedingt | |
| Vasodilatatorische Beeinflussung der Mikrozirkulation | Claudicatio und venöse Stauung | Kopfschmerzen, GI-Beschwerden; Interaktionen selten; regional unterschiedlich erhältlich |
Die Tabelle verdeutlicht Unterschiede in Mechanismus, Indikation und Sicherheitsprofil zwischen Cilostazol und vergleichbaren Substanzen.
Cilostazol ist mit häufigen Nebenwirkungen wie Kopfschmerz, Durchfall und Flush assoziiert. Eine gesteigerte Blutungsneigung kann bei gleichzeitiger Antikoagulation auftreten. Bei schweren kardiovaskulären Erkrankungen ist Vorsicht geboten; eine Kontraindikation besteht bei aktivem Blutungsgeschehen oder schwerer Herzinsuffizienz.
Wichtige Interaktionen bestehen vor allem mit starken Hemmern oder Induktoren von CYP3A4 und CYP2C19, die Plasmaspiegel von Cilostazol beeinflussen können. Leberfunktionsstörungen können die Metabolisierung verändern. Schwangerschaft und Stillzeit sind nicht eindeutig beurteilbar; klinische Daten sind begrenzt. Eine regelmäßige Evaluierung von Nutzen, Risiken und Begleitmedikation ist ratsam.
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