

| Dosierung | Paket | Preis pro Dosis | Preis | |
|---|---|---|---|---|
| 250mg | 360 Tabletten | €1,02 | €522,87 €366,01 Bester Preis | |
| 250mg | 240 Tabletten | €1,05 | €360,53 €252,37 | |
| 250mg | 180 Tabletten | €1,11 | €285,35 €199,74 | |
| 250mg | 120 Tabletten | €1,20 | €205,04 €143,52 | |
| 250mg | 90 Tabletten | €1,29 | €165,73 €116,01 | |
| 250mg | 60 Tabletten | €1,42 | €121,31 €84,91 | |
| 250mg | 30 Tabletten | €1,64 | €70,04 €49,03 | |
| 500mg | 360 Tabletten | €1,46 | €750,13 €525,09 Beliebt | |
| 500mg | 180 Tabletten | €1,52 | €391,29 €273,90 | |
| 500mg | 120 Tabletten | €1,59 | €273,39 €191,37 | |
| 500mg | 90 Tabletten | €1,67 | €215,29 €150,70 | |
| 500mg | 60 Tabletten | €1,76 | €150,35 €105,25 | |
| 500mg | 30 Tabletten | €1,84 | €78,59 €55,01 | |
| 750mg | 180 Tabletten | €2,26 | €580,96 €406,68 | |
| 750mg | 120 Tabletten | €2,38 | €408,38 €285,87 | |
| 750mg | 90 Tabletten | €2,50 | €321,23 €224,86 | |
| 750mg | 60 Tabletten | €2,62 | €223,83 €156,68 | |
| 750mg | 30 Tabletten | €2,75 | €117,89 €82,52 |
Hinweis: Dieses Informationsblatt dient der Orientierung und ersetzt nicht den Rat Ihres Arztes oder Apothekers. Fragen zur Einnahme oder zur individuellen Eignung klären Sie bitte mit einem Gesundheitsdienstleister.
Levaquin ist der Markenname eines Wirkstoffs namens Levofloxacin. Es gehört zu einer Gruppe von Antibiotika, den Fluorchinolonen. Das Medikament wirkt gegen bestimmte Bakterieninfektionen, aber nicht gegen Virusinfektionen wie Grippe oder Erkältungen.
In Deutschland kann der Einsatz von Levaquin je nach lokaler Regelung verschreibungspflichtig sein. Befolgen Sie die Anweisungen Ihres Arztes und der Packungsbeilage. Nehmen Sie das Medikament nicht eigenständig länger oder kürzer ein, als verordnet.
Dieses Dokument richtet sich an erwachsene Patienten. Bei Fragen zur Anwendung bei Kindern, Jugendlichen, älteren Menschen oder besonderen Erkrankungen sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Im Zweifelsfall prüfen Sie die offizielle Packungsbeilage.
Levaquin wird nicht in allen Infektionen als First-Line-Therapie eingesetzt. Die Entscheidung hängt von Art, Ort und Schwere der Infektion sowie von Begleiterkrankungen ab. Informieren Sie den behandelnden Arzt, wenn Sie schon andere Antibiotika verwendet haben oder gegen bestimmte Stoffe allergisch reagieren.
Levaquin ist ein Breitbandantibiotikum aus der Gruppe der Fluorchinolone. Es hemmt die Vermehrung von Bakterien, indem es deren innerste Erbinformationen beeinträchtigt. Dadurch sterben die Bakterien ab und die Infektion kann abklingen.
Das Präparat gehört zu den Medikamenten, die nur bei bakteriellen Erkrankungen sinnvoll wirken. Es hilft nicht bei grippalen Infekten, Erkältungen oder viralen Infekten wie einer normalen Grippe. Die Anwendung erfolgt unter ärztlicher Anleitung, da Fehlanwendung zu Therapieversagen oder Nebenwirkungen führen kann.
Je nach Region und Regulierung kann Levaquin verschreibungspflichtig sein. Die Entscheidung über eine Behandlung trifft der Arzt unter Berücksichtigung von Alter, Gesundheitszustand und der Art der Infektion. Die Einnahme sollte immer so erfolgen, wie es der Arzt verordnet hat.
Vor der Anwendung werden mögliche Allergien, bestehende Erkrankungen und frühere Medikamentenunverträglichkeiten besprochen. Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie schon einmal Sehnenprobleme, Nervenentzündungen, Herzprobleme oder Drogen- oder Alkoholprobleme gehabt haben. So kann der Arzt entscheiden, ob Levaquin für Sie geeignet ist.
Wie bei vielen Antibiotika sollten Sie darauf achten, die Behandlung nicht vorzeitig abzubrechen. Das Risiko, dass die Infektion nicht ausheilt oder resistente Bakterien entstehen, steigt otherwise. Besprechen Sie Unverträglichkeiten, Nebenwirkungen oder Verschlechterungen mit dem behandelnden Arzt.
Levaquin wird zur Behandlung bestimmter bakterieller Infektionen eingesetzt. Dazu gehören Infektionen der Atemwege, wie Lungen- oder Bronchialinfektionen, und Infektionen der oberen Atemwege, wie Nasennebenhöhlenentzündungen. Auch Haut- und Weichteilinfektionen sowie bestimmte Harnwegsinfektionen gehören zum möglichen Anwendungsgebiet.
Die Wahl des Medikaments hängt von der Art der Infektion, dem Ort der Infektion und dem Erregerspektrum ab. Nicht alle Infektionen erfordern den Einsatz von Levaquin; der Arzt wägt Nutzen und Risiken sorgfältig ab. Falls andere Antibiotika geeignet erscheinen, kann der Arzt eine andere Medikation wählen.
Der behandelnde Arzt informiert Sie darüber, warum Levaquin für Ihre Situation infrage kommt und welche Erwartungen an die Behandlung bestehen. Eine Therapie mit diesem Medikament sollte immer unter medizinischer Beobachtung erfolgen und ggf. an Nebenwirkungen angepasst werden.
In einigen Fällen wird Levaquin auch bei unkomplizierten Infektionen eingesetzt, die durch resistente Erreger verursacht sind. Der Einsatz hängt jedoch von der individuellen Situation ab. Informieren Sie den Arzt, wenn Sie frühere Antibiotika-Therapien, Allergien oder Nierenerkrankungen haben.
Der Zeitpunkt der Einnahme, die Behandlungsdauer und eventuelle Folgebehandlungen werden vom Arzt festgelegt. Wenn Sie eine Verschreibung erhalten haben, folgen Sie den Anweisungen exakt und setzen Sie sich bei Fragen mit dem Apotheker in Verbindung.
Levofloxacin gehört zu den Fluorchinolonen. Es stört das Erbjermersystem der Bakterien, indem es Enzyme verhindert, die für das Verdrehen der Erbmaterialien benötigt werden. In der Folge können sich Bakterien nicht mehr effektiv vermehren und sterben ab. Die Wirkung ist bakteriendings, was bedeutet, dass der Erfolg von der Infektion und dem Erregerspektrum abhängt.
Das Medikament wirkt hauptsächlich direkt gegen die Bakterien und beeinflusst nicht die körpereigenen Zellen des Menschen. Es tötet die Erreger in vielen Fällen ab, wodurch Symptome wie Fieber, Husten oder Schmerzen typischerweise allmählich zurückgehen. Die Reaktion auf die Behandlung variiert jedoch von Person zu Person und je nach Infektion.
Es ist wichtig zu verstehen, dass Levofloxacin nicht gegen Viren wirkt. Daher darf eine Behandlung nicht bei viralen Infekten eingesetzt werden, es sei denn, der Arzt hat eine bakteriell begünstigte Zusatzinfektion vermutet. Eine sorgfältige Abwägung von Nutzen und Risiko ist immer nötig.
Die Einnahme sollte unter ärztlicher Anleitung erfolgen, damit das Medikament entsprechend dem Erregerspektrum und der Schwere der Infektion eingesetzt wird. Eine unsachgemäße Anwendung kann die Wirksamkeit verringern und Nebenwirkungen begünstigen.
Bei bestimmten Patienten können Fluorchinolone wie Levofloxacin selten schwerwiegende Nebenwirkungen verursachen. Deshalb wird der Einsatz regelmäßig gesteuert, besonders bei Menschen mit Vorerkrankungen oder älteren Patienten. Ihr Arzt berät Sie, welche Risiken bestehen und wie sie minimiert werden können.
Halten Sie sich strikt an die Anweisungen Ihres Arztes oder Apothekers. Die Einnahme erfolgt in der Regel über einen festgelegten Zeitraum. Die Dosis, der Einnahmeabstand und die Behandlungsdauer werden individuell festgelegt.
Nehmen Sie die Tabletten oder Tropfen mit Wasser ein. Die Einnahme sollte regelmäßig in gleichen Abständen erfolgen, um einen konstanten Wirkstoffspiegel zu erreichen. Die Einnahme mit oder ohne Mahlzeit kann je nach Produktvariante unterschiedlich empfohlen sein; lesen Sie die Packungsbeilage und die Anweisungen des Arztes.
Schlucken Sie die Tabletten unzerkaut ganz und vermeiden Sie das Kauen oder Zerdrücken. Falls eine Einnahme vergessen wird, holen Sie die verpasste Dosis so bald wie möglich nach, sofern der nächste Termin nicht zu nahe liegt. Verdoppeln Sie nicht die nächste Dosis, um eine verpasste nachzuholen.)
Achten Sie darauf, Zwischenmahlzeiten oder Getränke mit bestimmten Mineralien wie Calcium, Magnesium, Eisen oder Zink zeitlich zu trennen. Solche Substanzen können die Aufnahme von Levofloxacin verringern. Ein Abstand von mehreren Stunden wird empfohlen; klären Sie dies mit Ihrem Arzt.
Vermeiden Sie Alkohol und andere Substanzen, die Ihre Leber belasten könnten, während Sie Levaquin einnehmen. Informieren Sie Ihren Arzt sofort, wenn Sie ungewöhnliche oder schwere Nebenwirkungen verspüren. Die Behandlung sollte nur so lange wie vorgesehen fortgesetzt werden, auch wenn Sie sich besser fühlen. Das Absetzen vorzeitig kann das Risiko eines erneuten Auftretens erhöhen.
Personen mit Allergien gegen Levofloxacin oder andere Bestandteile des Medikaments sollten Levaquin nicht einnehmen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt über alternative Therapien, wenn eine Allergie besteht.
Schwangere oder stillende Personen sollten vor der Einnahme ihren Arzt oder Apotheker konsultieren. Levaquin wird in der Regel vermieden, es sei denn, der Nutzen überwiegt eindeutig. Eine Schwangerschaft während der Behandlung sollte vermieden werden, sofern keine klare medizinische Indikation besteht.
Bei Kindern und Jugendlichen wird Levofloxacin in der Regel nicht als Standardtherapie verwendet. Bei bestimmten schweren Infektionen kann der Arzt von dieser Regel abweichen, aber eine engmaschige Überwachung ist erforderlich.
Personen mit Sehnenproblemen, neuropathischen Erkrankungen, Epilepsie, schweren Nierenerkrankungen oder bestimmten Lebererkrankungen sollten Levaquin nur nach gründlicher Abwägung verwenden. Das Risiko von Gewebe- oder Nervenschäden kann erhöht sein, daher muss die Behandlung sorgfältig überwacht werden.
Wenn Sie eine Vorgeschichte von QT-Verlängerung im Elektrokardiogramm (EKG) oder andere Herzerkrankungen haben, informieren Sie den behandelnden Arzt. Einige Medikamentenkombinationen können das Risiko für Herzrhythmusstörungen erhöhen. Ihr Arzt entscheidet, ob Levofloxacin geeignet ist und wie es sicher eingesetzt wird.
Bei Fluorchinolonen wie Levofloxacin besteht das Risiko für schwerwiegende Nebenwirkungen, die eine sofortige ärztliche Abklärung erfordern. Dazu gehören Sehnenentzündungen oder -risse, besonders bei älteren Menschen oder bei Aktivitäten mit plötzlicher Belastung. Wenn Sie Schmerzen, Steifheit oder Schwellungen bemerken, sollten Sie die Einnahme sofort melden.
Es kann zu zentralnervösen Reaktionen kommen, wie Verwirrtheit, Halluzinationen, Krampfanfälle oder Konzentrationsstörungen. Wenn Sie solche Symptome bemerken, suchen Sie umgehend ärztliche Hilfe auf. Höchste Vorsicht ist auch bei älteren Patienten geboten.
Eine Prolongation des QT-Intervalls am Herzen, insbesondere in Kombination mit bestimmten anderen Medikamenten, kann zu Herzrhythmusstörungen führen. Informieren Sie Ihren Arzt, falls Sie bereits Herzprobleme oder Elektrolytstörungen haben.
Fluorchinolone können das Risiko für Clostridioides-difficilis-Infektionen erhöhen. Wenn sich Durchfall verschlimmert oder blutig wird, wenden Sie sich unverzüglich an eine medizinische Fachkraft. Hören Sie auf, das Medikament zu verwenden, nur nach ärztlicher Rücksprache.
Überempfindlichkeitsreaktionen sind möglich. Bei Anzeichen eines schweren allergischen Reaktionsverlaufes – wie Hautausschlag mit starkem Juckreiz, Atemnot, Schwellungen von Gesicht, Lippen oder Zunge – suchen Sie umgehend medizinische Hilfe.
Wie alle Arzneimittel kann Levaquin Nebenwirkungen verursachen. Die meisten treten selten auf, sind aber ernst zu nehmen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie ungewöhnliche Beschwerden bemerken.
Zu den häufigeren Nebenwirkungen gehören Übelkeit, Durchfall, Bauchschmerzen, Kopfweh oder Schwindel. Möglicherweise sind auch Schlafstörungen oder Hautausschläge möglich. In vielen Fällen verschwinden diese Erscheinungen, sobald der Patient angepasst reagiert hat oder die Behandlung beendet ist.
Gelegentlich können schwere, ungewöhnliche oder anhaltende Nebenwirkungen auftreten. Dazu gehören Gelenk- und Sehnenzüge, Nervenprobleme (z. B. Taubheitsgefühle, Brennen oder Stechen), Leberprobleme, Gelbsucht oder schwere Hautreaktionen. Bei Anzeichen einer solchen Reaktion wenden Sie sich sofort an medizinisches Fachpersonal.
Seltene, aber potenziell gefährliche Nebenwirkungen betreffen das Zentralnervensystem, Herzrhythmus und das Verdauungssystem. Wenn Sie Anzeichen wie anhaltende Bauchschmerzen, blutigen Durchfall, starkes Unwohlsein oder plötzliche Sehstörungen bemerken, suchen Sie sofort ärztliche Hilfe auf.
Halten Sie Rücksprache mit Ihrem Apotheker, falls Sie andere Medikamente einnehmen. Bestimmte Substanzen können die Aufnahme oder Wirkung von Levaquin beeinflussen. Ebenso sollten Sie Levaquin nicht gleichzeitig mit Alkohol oder anderen Substanzen verwenden, die Ihre Reaktion beeinträchtigen könnten.
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker über alle Arzneimittel, die Sie einnehmen oder planen einzunehmen. Einige Substanzen können die Aufnahme oder Wirkung von Levaquin beeinflussen.
Bestimmte Mineralstoffe oder Antazida (z. B. Aluminium- oder Magnesiumpräparate), Eisen- oder Zinkpräparate sowie bestimmte Kalziumpräparate sollten zeitlich so getrennt eingenommen werden, dass die Aufnahme von Levofloxacin nicht beeinträchtigt wird. Fragen Sie Ihren Arzt, wie Sie diese Substanzen sicher nutzen können.
Auch andere Medikamente, wie manche Herzrhythmusmittel (QT-Verlängerer), bestimmten Diabetesmedikamente oder Blutverdünner, können Wechselwirkungen verursachen. Der Arzt prüft, ob eine gleichzeitige Einnahme sicher ist oder ob eine Anpassung der Medikation sinnvoll ist.
Vermeiden Sie gleichzeitig eingenommene alkoholische Getränke während der Behandlung, da Alkohol die Belastung der Leber erhöht und die Nebenwirkungen verstärken kann. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt über Ihre gesamte Medikamentenliste, einschließlich frei verkäuflicher Präparate und pflanzlicher Mittel.
Bei Anzeichen ungewöhnlicher Nebenwirkungen oder Verschlechterung der Symptome nach dem Start einer Behandlung mit Levaquin sollten Sie unverzüglich medizinische Hilfe in Anspruch nehmen und Ihre Medikation überprüfen lassen.
Die Einnahme von Levaquin während der Schwangerschaft wird in der Regel vermieden, da potenzielle Risiken für das ungeborene Kind bestehen könnten. Wenn Sie schwanger sind oder eine Schwangerschaft geplant wird, informieren Sie Ihren Arzt umgehend. Eine alternative Behandlung kann empfohlen werden.
Auch während der Stillzeit wird Levofloxacin normalerweise vermieden, da der Wirkstoff in die Muttermilch übergehen kann. Sprechen Sie mit dem behandelnden Arzt über sichere Optionen für Sie und das Baby.
Wenn eine Behandlung während der Stillzeit oder Schwangerschaft erforderlich ist, bespricht der Arzt das Nutzen-Risiko-Verhältnis sorgfältig. Tragen Sie die Entscheidung gemeinsam mit dem medizinischen Fachpersonal aus.
Für Personen, die eine Empfängnis planen oder implantieren, gelten ähnliche Vorsichtsmaßnahmen. Informieren Sie den Arzt, falls Sie schwanger geworden sind oder stillen möchten.
Dieses Kapitel ersetzt nicht individuelle Beratung. Bei Fragen zur Sicherheit während der Fortpflanzung wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker und lesen Sie die Packungsbeilage sorgfältig durch.
Die Wirkung beginnt in der Regel nach einigen Stunden, variiert aber je nach Infektion, Erregerspektrum und individuellen Faktoren. Eine spürbare Besserung kann sich innerhalb von Tagen zeigen, manchmal dauert es länger. Eine vollständige Behandlungsdauer wird vom Arzt festgelegt.
Es ist wichtig, die Behandlung wie verordnet fortzusetzen, auch wenn Symptome sich schneller bessern. Unterbrechen Sie die Behandlung nicht eigenständig. Wenden Sie sich bei Fragen an den behandelnden Arzt.
Wenn sich Ihre Beschwerden trotz Behandlung verschlimmern oder neue Beschwerden auftreten, kontaktieren Sie Ihren Arzt umgehend. Eine unklare Besserung sollte fachlich abgeklärt werden.
Wenn Sie eine Dosis vergessen haben, holen Sie diese so bald wie möglich nach, sofern der nächste Termin nicht zu nahe liegt. Verdoppeln Sie nicht die folgende Dosis, um eine verpasste auszugleichen. Setzen Sie die Einnahme wie verordnet fort.
Missed-Dose-Verfahren kann je nach Behandlungsplan variieren. Lesen Sie die Packungsbeilage oder fragen Sie Ihren Arzt bzw. Apotheker. Wenn Sie unsicher sind, fragen Sie, wie Sie in Ihrem individuellen Fall vorgehen sollen.
Bei Unsicherheit wenden Sie sich an Ihren Apotheker oder Arzt. Eine falsche Vorgehensweise kann die Wirksamkeit beeinträchtigen oder das Risiko von Nebenwirkungen erhöhen.
Viele Arzneimittel können mit Levofloxacin interagieren. Informieren Sie Ihren Arzt über alle Medikamente, einschließlich rezeptfreier Präparate, Vitamine und pflanzliche Mittel. Einige Substanzen müssen zeitlich getrennt eingenommen werden, um Wechselwirkungen zu vermeiden.
Von bestimmten Medikamentenklassen wird berichtet, dass sie die Sicherheit oder Wirksamkeit beeinflussen können. Ihr Arzt prüft mögliche Wechselwirkungen und entscheidet, ob Anpassungen nötig sind.
Wenn Sie jemals eine rythmusstörende Medikation oder eine Behandlung mit Medikamenten, die die QT-Phase beeinflussen, einnehmen, sollten Sie besonders aufmerksam sein. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie Levaquin zusammen mit solchen Mitteln verwenden.
In den meisten Fällen empfiehlt der Arzt, die Behandlung vollständig abzuschließen, um sicherzustellen, dass die Infektion vollständig ausheilt. Eine vorzeitige Beendigung kann das Risiko eines erneuten Auftretens erhöhen oder resistente Erreger begünstigen.
Bei auftretenden Nebenwirkungen oder insbes. schweren Reaktionen muss der Arzt informiert werden. In manchen Fällen kann eine Anpassung der Behandlung sinnvoll sein.
Wenn Sie sich unsicher sind, wie lange Sie das Medikament einnehmen sollen, fragen Sie bitte Ihre Ärztin oder Ihren Apotheker. Eine individuelle Beratung ist wichtig.
Zu den Warnzeichen gehören starker Gelenk- oder Muskelschmerz und Schwellung, Taubheitsgefühl, starkes Unwohlsein, Gelbfärbung von Haut oder Augen, brennender oder stechender Schmerz im Bauch oder Durchfall mit blutiger Beilage. Bei solchen Symptomen suchen Sie sofort medizinische Hilfe auf.
Auch plötzliche Veränderungen im Denken, Verwirrtheit, Krampfanfälle oder schwerwiegende Hautreaktionen erfordern sofortige Abklärung. Wenn möglich, informieren Sie Ihren Arzt oder die nächstgelegene Apotheke vor dem Gang ins Krankenhaus, damit die richtige Behandlung eingeleitet werden kann.
Alkohol kann die Nebenwirkungen verstärken oder die Leberbelastung erhöhen. Während einer Antibiotika-Therapie wird allgemein empfohlen, Alkohol zu vermeiden oder es in Maßen zu halten. Fragen Sie Ihren Arzt, ob Alkohol in Ihrer individuellen Situation sicher ist.
Der Wirkstoff wird nach dem Absetzen aus dem Körper wieder aus dem Blut eliminiert, aber Restwirkungen können noch eine Zeit anhalten. Die genaue Verweildauer hängt von individuellen Faktoren ab, einschließlich der Nierenfunktion und der Behandlungsdauer. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie Bedenken hinsichtlich Nachwirkungen haben.
Die Stillzeit wird in der Regel mit Vorsicht betrachtet. Levofloxacin kann in die Muttermilch übergehen. Besprechen Sie Ihre Stillpläne mit dem Arzt, der eine sichere Alternative oder Unterstützung empfehlen kann.
Bei Hautausschlag, Juckreiz, Schwellungen oder Atembeschwerden suchen Sie bitte umgehend medizinische Hilfe auf. Informieren Sie auch den behandelnden Arzt, damit ggf. eine Alternative oder zusätzliche Behandlung gewählt werden kann.
Bei älteren Patienten kann das Risiko bestimmter Nebenwirkungen höher sein, insbesondere Sehnenprobleme oder Sturzrisiken. Eine regelmäßige ärztliche Überwachung ist sinnvoll. Informieren Sie den Arzt, falls Sturzrisiko oder Knochenerkrankungen vorliegen.
Bei Nierenerkrankungen ist möglicherweise eine Dosisanpassung notwendig. Der Arzt prüft die Nierenfunktion durch Bluttests oder Untersuchungen und legt fest, ob eine Anpassung nötig ist. Informieren Sie den Arzt über bestehende Nierenerkrankungen.
Wenn nach einigen Tagen keine Besserung eintritt oder die Infektion sich verschlechtert, suchen Sie erneut medizinische Hilfe auf. Der behandelnde Arzt prüft, ob eine Anpassung der Behandlung sinnvoll ist oder ob ein anderes Antibiotikum eingesetzt werden muss.
Dieses Informationsblatt basiert auf der Packungsbeilage des Medikaments, den allgemeinen medizinischen Leitlinien sowie Empfehlungen von Gesundheitsbehörden. Für individuelle Beratung beachten Sie bitte die ärztliche Verordnung und sprechen Sie mit Ihrem Apotheker, wenn etwas unklar ist.
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