

| Dosierung | Paket | Preis pro Dosis | Preis | |
|---|---|---|---|---|
| 25mg | 360 pill | €0,55 | €221,49 €199,34 Bester Preis | |
| 25mg | 270 pill | €0,57 | €170,37 €153,33 | |
| 25mg | 180 pill | €0,60 | €120,57 €108,51 | |
| 25mg | 120 pill | €0,67 | €89,11 €80,20 | |
| 25mg | 90 pill | €0,73 | €73,38 €66,04 | |
| 25mg | 60 pill | €0,80 | €53,72 €48,35 | |
| 25mg | 30 pill | €0,86 | €28,82 €25,94 | |
| 50mg | 360 pill | €0,74 | €297,50 €267,75 | |
| 50mg | 270 pill | €0,78 | €233,28 €209,95 | |
| 50mg | 180 pill | €0,81 | €162,51 €146,26 | |
| 50mg | 120 pill | €0,90 | €119,26 €107,33 | |
| 50mg | 90 pill | €0,97 | €96,97 €87,28 | |
| 50mg | 60 pill | €1,09 | €72,07 €64,87 | |
| 50mg | 30 pill | €1,18 | €39,31 €35,38 | |
| 100mg | 360 pill | €1,10 | €439,05 €395,15 Beliebt | |
| 100mg | 270 pill | €1,18 | €353,86 €318,48 | |
| 100mg | 180 pill | €1,24 | €247,70 €222,93 | |
| 100mg | 120 pill | €1,36 | €180,86 €162,77 | |
| 100mg | 90 pill | €1,44 | €144,16 €129,74 | |
| 100mg | 60 pill | €1,50 | €99,60 €89,64 | |
| 100mg | 30 pill | €1,69 | €56,34 €50,71 |
Hinweis: Diese Seite bietet allgemeine Informationen zu Zoloft (Sertralin) und ersetzt kein individuelles Beratungsgespräch. Wenden Sie sich bei Fragen an Ihren Arzt oder Apotheker.
Die hier gegebenen Hinweise richten sich nach üblichen Informationen zu Sertralin. Je nach Land und Regelung kann die Anwendung variieren. Prüfen Sie die offizielle Packungsbeilage oder sprechen Sie mit einem Gesundheitsdienstleister.
Zoloft ist der Markenname des Wirkstoffs Sertralin. Sertralin gehört zur Gruppe der selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI). Es beeinflusst die Verfügbarkeit des Botenstoffs Serotonin im Gehirn.
Das Medikament wird in Deutschland typischerweise nur unter ärztlicher Anleitung verschrieben. Ob es rezeptpflichtig ist, kann von den lokalen Regeln abhängen. In vielen Fällen ist eine ärztliche Verordnung erforderlich.
Sertralin wirkt indirekt auf die Stimmung, Ängste und andere Facetten des psychischen Befindens. Die Wirkung entfaltet sich meist schrittweise und kann Wochen dauern, bevor sich eine deutliche Besserung zeigt.
Wie bei allen Arzneimitteln können auch hier Nebenwirkungen auftreten. Das Risiko und der Nutzen sollten gemeinsam mit einer medizinischen Fachperson abgewogen werden. Im Zweifel informieren Sie Ihren Apotheker oder Hausarzt.
Sie sollten Zoloft nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt verändern oder absetzen. Eine eigenständige Anpassung der Dosierung kann gesundheitsschädlich sein oder andere Symptome auslösen.
Zoloft kommt in der Behandlung verschiedener psychischer Erkrankungen zum Einsatz. Dazu gehören Depressionen, generalisierte Angststörung und Zwangsstörungen. In vielen Fällen wird Zoloft auch bei Panikstörungen oder Posttraumatischer Belastungsstörung eingesetzt, je nach individueller Indikation und ärztlicher Einschätzung.
Die Entscheidung, Zoloft zu verwenden, beruht auf einer sorgfältigen Abwägung von Nutzen und Risiken. Der behandelnde Arzt berücksichtigt dabei Ihre Vorgeschichte, andere Erkrankungen sowie Begleiterkrankungen.
Es ist wichtig zu verstehen, dass nicht jeder Patient auf Sertralin gleich reagiert. Die Wirkung kann von Person zu Person variieren, und eine Anpassung der Behandlung ist oft erforderlich. Geduld und regelmäßige Rücksprache mit dem Arzt helfen, das richtige Vorgehen zu finden.
In Deutschland und anderen Ländern können die genauen Indikationen je nach Genehmigung und Leitlinien variieren. Ihr Arzt erläutert Ihnen, ob Zoloft in Ihrem Fall geeignet ist. Prüfen Sie bei Unsicherheiten die Packungsbeilage und sprechen Sie mit dem Apotheker.
Eine eigenständige Selbstbestimmung über die Behandlung ist nicht ratsam. Falls andere Therapien oder Therapiekombinationen in Erwägung gezogen werden, klären Sie diese mit dem Arzt ab. Nur so lässt sich eine individuelle und sichere Behandlung sicherstellen.
Sertralin hemmt primarily die Wiederaufnahme von Serotonin in den Nervenzellen des Gehirns. Dadurch steigt die Verfügbarkeit von Serotonin im synaptischen Spalt, was die Signalübertragung zwischen Nervenzellen beeinflusst.
Durch diese Veränderung des Serotoninsystems kann sich das Stimmungsgefühl verbessern und Angstsymptome können reduziert werden. Der genaue Mechanismus der therapeutischen Wirkung ist komplex und wird weiterhin in der Forschung untersucht.
Die Wirkung setzt nicht sofort ein. Viele Patienten merken erst nach mehreren Wochen eine Besserung von Symptomen wie Traurigkeit, Ängsten oder Antriebslosigkeit. Eine kontinuierliche Einnahme ist daher wichtig.
Wie bei vielen Antidepressiva kann es in den ersten Wochen zu einer Verschlechterung bestimmter Symptome kommen, bevor eine Verbesserung eintritt. Wenn sich neue oder verstärkte Symptome zeigen, sollten Sie dies Ihrem Arzt mitteilen.
Sertralin beeinflusst auch andere Bereiche des Nervensystems. Aus diesem Grund kann es zu Nebenwirkungen kommen, die nicht unmittelbar mit der primären Indikation zusammenhängen. Die individuelle Reaktion ist zu beachten und abzuklären.
Die Einnahme erfolgt in der Regel oral. Details zur Dosis und zum Einnahmezeitpunkt richtet sich nach der ärztlichen Verordnung. Fragen Sie Ihren Arzt, wie Sie Zoloft am besten einnehmen sollten.
Viele Patientinnen und Patienten nehmen Zoloft einmal täglich ein. Der Einnahmezeitpunkt kann morgens oder abends gewählt werden, je nachdem, wie gut das Medikament in Ihren Tagesablauf passt. Eine regelmäßige Einnahme ist wichtig, um konsistente Blutspiegel zu erreichen.
Sie können Zoloft mit Wasser einnehmen. Ob Nahrung zu der Einnahme sinnvoll ist, hängt von individuellen Verträgen ab. Wenn Sie Schwierigkeiten mit dem Schlucken haben, sprechen Sie mit Ihrem Apotheker über mögliche Optionen.
Schlucken Sie niemals eine doppelte Dosis, wenn Sie eine Einnahme vergessen haben. Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker, um das geeignete Vorgehen zu klären. Die Therapie sollte nur nach ärztlicher Absprache fortgeführt oder angepasst werden.
Wenn Sie das Absetzen von Zoloft in Erwägung ziehen, sprechen Sie mit Ihrem Arzt. Das abrupt Beenden kann Absetzsymptome verursachen. Ein schrittweises Absetzen unter fachärztlicher Begleitung wird empfohlen.
Bei einer bekannten Allergie oder Überempfindlichkeit gegen Sertralin oder einen der sonstigen Bestandteile sollte Zoloft nicht eingenommen werden. Die Reaktion kann spontan auftreten und ärztliche Behandlung erfordern.
Die gleichzeitige Einnahme vonMonoaminooxidase-Hemmern (MAO-Hemmern) oder innerhalb eines bestimmten Zeitraums danach kann gefährlich sein. Informieren Sie Ihren Arzt unbedingt über alle Medikamente, die Sie einnehmen.
Bei schweren Leber- oder Nierenproblemen kann eine besondere ärztliche Abwägung nötig sein. Der Arzt entscheidet, ob eine Anpassung der Behandlung sinnvoll ist oder ob ein alternatives Mittel besser geeignet ist.
Bei einer bestehenden Manie oder einer bipolaren Störung kann Zoloft Manie bzw. Hypomanie auslösen oder verstärken. Dies erfordert eine sorgfältige Beobachtung durch den behandelnden Arzt.
Schwangere oder stillende Frauen sollten Zoloft nur nach gründlicher Nutzen-Risiko-Abwägung und unter ärztlicher Anleitung verwenden. Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie schwanger sind oder stillen möchten. In der Stillzeit kann Sertralin in die Muttermilch übergehen.
In den ersten Wochen der Behandlung kann es zu einer Verschlechterung der Symptome kommen oder neue Probleme auftreten. Melden Sie dem Arzt, wenn sich Ihre Stimmung deutlich verschlechtert oder Suizidgedanken auftreten.
Sertralin kann das Risiko für Serotonin-Syndrom erhöhen, besonders wenn es zusammen mit anderen serotonergen Medikamenten genommen wird. Achten Sie auf Anzeichen wie starke Unruhe, Verwirrtheit, schnelles Herzklopfen, Zittern oder Koordinationsstörungen.
Eine Hyponatriämie (niedriger Natriumspiegel im Blut) kann besonders bei älteren Patienten auftreten. Symptome wie Verwirrtheit, Muskelschwäche oder Krampfanfälle sollten ärztlich abgeklärt werden.
Blutungsrisiken können erhöht sein, insbesondere bei gleichzeitiger Einnahme von Blutverdünnern oder blutverdünnenden Medikamenten. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie solche Mittel verwenden.
Bei Veränderungen des Blutdrucks, neuen Hautausschlägen, schweren Kopfschmerzen oder anderen auffälligen Symptomen sollten Sie umgehend medizinisch informiert werden. Die Behandlung kann angepasst werden müssen.
Häufige Nebenwirkungen sind Übelkeit, störender Schlaf oder Schlaflosigkeit, Schwindel, Mundtrockenheit und Müdigkeit. Sie treten meist zu Beginn der Behandlung auf und können mit der Zeit besser werden.
Sexuelle Nebenwirkungen wie verminderte Libido oder Schwierigkeiten bei der Orgasmus können auftreten. Sprechen Sie offen mit Ihrem Arzt, wenn solche Erscheinungen bestehen bleiben oder Sie stark beeinträchtigen.
Weitere mögliche Nebenwirkungen umfassen veränderten Appetit, Kopfschmerzen, Schwitzen und Magen-Darm-Beschwerden. Diese Veränderungen sind bei vielen Patientinnen und Patienten vorübergehend.
In seltenen Fällen kann es zu schweren Nebenwirkungen wie allergischen Reaktionen, Hautausschlägen oder Atembeschwerden kommen. Bei Anzeichen einer schweren Reaktion suchen Sie sofort medizinische Hilfe.
Bei Auftreten ungewöhnlicher Symptome oder Verschlechterungen der Gesundheit während der Behandlung sollten Sie den Arzt informieren. Eine individuelle Abstimmung der Therapie ist wichtig.
Informieren Sie Ihren Arzt über alle anderen Medikamente, pflanzliche Präparate oder Nahrungsergänzungsmittel, die Sie einnehmen. Manche Substanzen können Sertralin beeinflussen oder gefährliche Wechselwirkungen verursachen.
MAO-Hemmer und Serotonin-Wörder können das Risiko für das Serotonin-Syndrom erhöhen. Der Arzt wird Abstände zwischen den Medikamenten festlegen, um Risiken zu minimieren.
Bestimmte Schmerzmittel, Blutverdünner oder entzündungshemmende Mittel können das Risiko von Blutungen erhöhen. Diese Kombinationen sollten nur unter ärztlicher Aufsicht verwendet werden.
Andere serotonerge Medikamente oder Stimmungsstabilisatoren können die Wirkung von Sertralin beeinflussen. Informieren Sie Ihren Arzt über alle Behandlungen, einschließlich rezeptfreier Präparate.
Alkohol kann die Schlafqualität beeinflussen und die Nebenwirkungen von Sertralin verstärken. Eine vollständige Abstinenz ist nicht zwingend erforderlich, aber maßvoller Umgang mit Alkohol wird empfohlen.
Während der Schwangerschaft sollten Nutzen und Risiken sorgfältig abgewogen werden. Sertralin kann Auswirkungen auf das ungeborene Kind haben, weshalb eine enge ärztliche Begleitung wichtig ist.
Stillen während der Sertralin-Therapie ist möglich, da der Wirkstoff in die Muttermilch übergehen kann. Der Arzt prüft, ob eine Alternative oder eine Anpassung der Behandlung sinnvoll ist.
Unfruchtbarkeit oder Auswirkungen auf die Schwangerschaft sind selten; dennoch sollten Paare mit Kinderwunsch eine gründliche Beratung durch den behandelnden Arzt in Anspruch nehmen.
Wenn während der Behandlung neue Symptome auftreten, wenden Sie sich umgehend an den Arzt. Informieren Sie auch andere Gesundheitsdienstleister über Ihre Sertralin-Therapie, besonders bei geplanten Eingriffen.
Bei Fragen zur Sicherheit während der Schwangerschaft oder Stillzeit steht Ihr Arzt oder Apotheker Ihnen beratend zur Seite. Eine individuelle Abwägung des Nutzens und der Risiken ist entscheidend.
In dieser Rubrik finden Sie häufig gestellte Fragen zu Zoloft. Die Antworten geben allgemeine Orientierung und empfehlen bei konkreten Problemen den fachärztlichen Rat.
Da Nebenwirkungen und Wirkungen individuell variieren, kann eine pauschale Empfehlung für alle nicht sinnvoll sein. Für eine personalisierte Beratung wenden Sie sich an Ihre behandelnde Fachperson.
Wenn Sie mit der Behandlung nicht zufrieden sind oder neue Symptome auftreten, vereinbaren Sie einen Termin zur erneuten Besprechung mit Ihrem Arzt. Eine Änderung der Therapie sollte nicht eigenmächtig erfolgen.
Bei Unklarheiten zur Einnahme oder zu Wechselwirkungen wenden Sie sich an Ihre Apotheke. Ein erfahrener Apotheker kann Sie bei der sicheren Umsetzung unterstützen.
Der folgende Abschnitt enthält mehrere häufige Fragen; die Antworten sind allgemein gehalten und sollen helfen, Unsicherheiten zu verringern. Individuelle Antworten erhalten Sie durch den behandelnden Arzt.
Viele Patientinnen und Patienten berichten, dass eine spürbare Wirkung erst nach einigen Wochen eintreten kann. Bei anderen kann der Nutzen bereits früher sichtbar werden. Die individuelle Reaktion variiert stark.
Es ist wichtig, Zoloft regelmäßig und gemäß ärztlicher Anordnung einzunehmen, um eine konsistente Wirkung zu ermöglichen. Fragen zur konkreten Erwartungshaltung besprechen Sie mit Ihrem Arzt.
Wenn Sie eine Einnahme vergessen haben, holen Sie diese so bald wie möglich nach, es sei denn, es ist fast Zeit für die nächste Dosis. Verdoppeln Sie nicht die nächste Einnahme, um die vergessene Dosis auszugleichen. Wenden Sie sich bei Unsicherheiten an Ihren Arzt.
Bei regelmäßigen Fehlern in der Einnahme sollten Sie die Routine besprechen, damit die Therapie möglichst stabil bleibt. Der Arzt kann eine passende Lösung vorschlagen.
In vielen Fällen kann Sertralin zusammen mit anderen Therapien eingesetzt werden, sofern dies ärztlich betreut wird. Informieren Sie Ihren Arzt über alle Behandlungen, einschließlich Gesprächstherapien und anderer Medikamente.
Bestimmte Therapien oder Medikamente erfordern besondere Vorsicht oder Anpassungen. Eine gemeinsame Planung mit dem medizinischen Team ist wichtig, um Risiken zu minimieren.
Wenn Sie oder jemand in Ihrer Nähe Selbstgefährdungssymptome bemerken, suchen Sie dringend medizinische Hilfe. Wenden Sie sich an eine Notfallstelle oder Ihren behandelnden Arzt. Zu Beginn der Behandlung kann das Risiko erhöht sein, weshalb rasche Unterstützung wichtig ist.
Teilen Sie Ihrem Arzt alle veränderten Gefühle oder Verhaltensweisen mit. Eine zeitnahe Anpassung der Behandlung kann sinnvoll sein.
Viele Nebenwirkungen gehen innerhalb weniger Wochen zurück, andere benötigen länger. Sprechen Sie Ihren Arzt an, wenn Nebenwirkungen persistieren oder belastend werden, damit eine Anpassung geprüft werden kann.
Veränderungen im Verhalten oder Hinweise auf ernsthafte Nebenwirkungen sollten niemals ignoriert werden. Ihr Gesundheitsdienstleister kann helfen, die passende Lösung zu finden.
Schlafstörungen gehören zu den möglichen Nebenwirkungen. Manche Menschen schlafen besser, andere berichten von Einschlaf- oder Durchschlafproblemen. Die Aufnahme der Einnahme zu einem passenden Zeitpunkt kann helfen.
Wenn Schlafprobleme länger anhalten, sprechen Sie mit Ihrem Arzt über Anpassungen der Einnahmezeit oder andere Optionen.
Stillen während der Sertralin-Therapie ist möglich, sollte aber sorgfältig abgewogen werden. Der Arzt prüft Nutzen und Risiken für Mutter und Kind und entscheidet gemeinsam mit Ihnen über das Vorgehen.
Wenn Sie während der Stillzeit Anzeichen von Nebenwirkungen beim Säugling beobachten, informieren Sie sofort den behandelnden Arzt. Eine alternative Behandlung oder Anpassung kann sinnvoll sein.
Bei Verdacht auf eine Überdosierung suchen Sie umgehend medizinische Hilfe. Nehmen Sie die Medikamentenverpackung mit, damit das medizinische Personal die Substanz identifizieren kann.
Eine Überdosierung kann ernsthafte Folgen haben. Kontaktieren Sie sofort den Notdienst oder die behandelnde Praxis, auch wenn Sie sich aktuell stabil fühlen.
Bei Jugendlichen erfolgt die Behandlung nur unter strenger ärztlicher Überwachung. Die Risiken und der erwartete Nutzen werden gemeinsam mit dem Patienten, den Eltern oder Erziehungsberechtigten sorgfältig abgewogen.
Wenden Sie sich bei Fragen zur Behandlung von Kindern und Jugendlichen an den behandelnden Arzt, der individuelle Empfehlungen geben kann.
Verminderte Libido oder andere sexuelle Nebenwirkungen können auftreten. Sprechen Sie darüber offen mit Ihrem Arzt, damit eine passende Lösung gefunden werden kann. Anpassungen der Behandlung sind möglich, sofern medizinisch sinnvoll.
Sie sollten keine eigenständigen Anpassungen vornehmen, ohne ärztliche Rücksprache. Eine individuelle Beratung kann helfen, die Lebensqualität zu erhalten.
Ein abruptes Absetzen kann Absetzsymptome wie Unruhe, Schlafstörungen oder Beschwerden im Magen-Darm-Bereich verursachen. Der Arzt wird oft eine schrittweise Reduktion vorsehen.
Fragen Sie nach einem Absetzplan, der Ihren Bedürfnissen entspricht. Eine sorgfältige Planung unterstützt eine sichere Beendigung der Behandlung.
Eine enge Abstimmung mit dem Arzt ist hier besonders wichtig. Die Entscheidung hängt von individuellen Faktoren und dem Verlauf der Erkrankung ab. Der Arzt erklärt Ihnen die Vor- und Nachteile.
Verändern Sie Ihre Behandlung nicht eigenständig während der Schwangerschaft oder Stillzeit. Eine fachliche Begleitung sichert das bestmögliche Vorgehen.
Sertralin kann Schläfrigkeit oder Schwindel verursachen. Wenn Sie sich unsicher fühlen, testen Sie Ihre Reaktionsfähigkeit zunächst in sicheren Umgebungen, bevor Sie Auto fahren oder Maschinen bedienen.
Informieren Sie Ihren Arzt, falls Sie regelmäßig unter Schwindel oder Benommenheit leiden. Es gibt oft Möglichkeiten, das Risiko zu reduzieren.
Die hier dargelegten Informationen basieren auf gängigen Fachinformationen zu Sertralin und Zoloft. Prüfen Sie die offizielle Packungsbeilage Ihres Arzneimittels sowie die Beratung durch Ihren Arzt oder Apotheker.
Für detaillierte, individuelle Hinweise sollten Sie den Beipackzettel lesen oder das Gespräch mit einer medizinischen Fachperson suchen. Diese Quelle bietet Orientierung, ersetzt aber keine persönliche medizinische Beratung.
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